Die BAU Messe München hat ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen aktualisiert. Für die weltgrößte Architektur- und Baumesse ist das ein Signal für veränderte Marktbedingungen – von Stornierungsfristen über Haftungsregeln bis zu digitalen Formaten.
Solche AGB-Anpassungen treffen Aussteller direkt: Sie regeln, was im Falle von Messe-Absagen oder Verzögerungen gilt, wie Buchungsgebühren behandelt werden und welche neuen Services oder Raumpools in den Vertrag einfließen. Besonders relevant sind Klauseln zu Rücktrittsmöglichkeiten und Kulanzregelungen – diese haben sich seit der Pandemie vielerorts verschärft.
Fachbesucher und Aussteller sollten die aktuellen Bedingungen im Detail lesen, bevor sie sich anmelden oder buchen. Was konkret geändert wurde, veröffentlicht die BAU auf ihrer Website. Wer große Standflächen plant oder mehrere Events vertraglich bindend abschließt, sollte die Neuerungen mit dem Messe-Kundenservice abstimmen.