Schöck beliefert den Bildungscampus Freiham in München mit Bauteilen für thermische Trennung. Das Projekt zählt zu den größten Bildungsbauten der bayerischen Landeshauptstadt und soll nach Fertigstellung mehrere Tausend Schüler aufnehmen. Der Campus vereint mehrere Schulen und Bildungseinrichtungen unter einem städtebaulichen Konzept.
Der Spezialist für Bautechnik aus Baden-Baden liefert für das Vorhaben seine Produktlösungen zur wärmebrückenminimierten Verbindung von Bauteilen. Diese kommen insbesondere an Balkonanschlüssen, Vordächern und auskragenden Bauteilen zum Einsatz. Die thermische Trennung verhindert Wärmeverluste und trägt zur Energieeffizienz der Gebäude bei – ein zentraler Aspekt bei öffentlichen Bauten mit hohen Nachhaltigkeitsanforderungen.
Der Bildungscampus Freiham entsteht im westlichen Stadtentwicklungsgebiet Münchens. Die Architektur setzt auf moderne Lernkonzepte mit offenen Raumstrukturen und flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Große Glasflächen und Auskragungen prägen das Erscheinungsbild. Gerade bei solchen Konstruktionen sind Wärmebrückenlösungen unverzichtbar, um die energetischen Vorgaben der EnEV zu erfüllen und Bauschäden durch Tauwasser zu vermeiden.
Schöck hat in den vergangenen Jahren mehrere Bildungsbauten beliefert. Das Unternehmen positioniert seine Lösungen gezielt für Projekte mit anspruchsvollen statischen und bauphysikalischen Anforderungen. Ähnliche Lösungen kamen bereits beim Holzhaus Linse in Berlin zum Einsatz, wo ebenfalls thermische Trennung im Holzbau gefordert war.
Das Münchner Projekt unterstreicht die wachsende Bedeutung energieoptimierter Detaillösungen im öffentlichen Bau. Kommunen und Bauherren legen zunehmend Wert auf langfristig niedrige Betriebskosten und hohe Bauqualität. Moderne Schulbauten müssen dabei nicht nur funktionale, sondern auch strenge energetische Anforderungen erfüllen.
Der Bildungscampus Freiham ist Teil eines größeren Stadtentwicklungsprojekts. München baut den Stadtteil Freiham seit Jahren systematisch aus, um dem Bevölkerungswachstum und dem steigenden Bedarf an Wohn- und Bildungsinfrastruktur gerecht zu werden. Der Campus bildet dabei einen zentralen Baustein der sozialen Infrastruktur.
Schöck gibt keine detaillierten Projektvolumina bekannt. Die Beteiligung an einem der größten Bildungsbauten Münchens dürfte jedoch als Referenz für künftige Ausschreibungen im öffentlichen Sektor dienen. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten auf Lösungen zur thermischen Trennung spezialisiert und beliefert Projekte im In- und Ausland.



